Kubernetes-Optimierung im Takt des Weltfußballs
- 25%
- weniger Kosten für die Kubernetes-Infrastruktur
- 80%
- weniger Engineering-Aufwand für Kubernetes-Kostenoptimierung und Resilienz-Tuning
Mit der rasant wachsenden Nutzerbasis von Clockwise stiegen auch die AWS-Kosten deutlich – insbesondere durch die Nutzung von Amazon RDS. Das Unternehmen musste seine AWS-workloads optimieren, um die Ausgaben mit den Erwartungen der Investoren in Einklang zu bringen – und gleichzeitig Performance und Skalierbarkeit für seinen wachsenden Kundenstamm von über 15.000 Organisationen sicherzustellen.
DoiT führte ein umfassendes AWS Well-Architected Framework Review mit Fokus auf Kostenoptimierung durch. Solution Architects analysierten sämtliche Ressourcen im Detail, werteten mit der CMP drei Monate Nutzungsdaten aus und lieferten Architektur-Best-Practices für das Right-Sizing von Instanzen, die Optimierung von EKS-workloads und die Senkung der Datentransferkosten.
DoiT brachte die passenden technischen Tools mit – und ein feines Gespür dafür, die kurzfristigen Anforderungen und langfristigen Ziele von Clockwise einzuordnen.
Dan Kador, Vice President of Engineering bei Clockwise
Clockwise setzt KI ein, um Mitarbeitenden ihre Zeit zurückzugeben – und ihnen so den Freiraum für ihre beste Arbeit zu verschaffen. Die Plattform erkennt, was jeder Arbeitstag erfordert, und findet die passenden Momente für Meetings, ohne flexible Zeit für konzentriertes Arbeiten zu verdrängen. Uber, Twitter, Atlassian und Asana gehören zu den über 15.000 Organisationen, die mit Clockwise flexibles Arbeiten fest im Geschäftsalltag verankern. Erfolg und stetiges Wachstum des Unternehmens fußen auf Amazon Web Services, insbesondere EC2, EKS und ECR.
Mit dem Wachstum von Clockwise stiegen die AWS-Kosten deutlich – getrieben durch zunehmende Kundennutzung und Ausgaben für Amazon RDS. Diese Entwicklung deckte sich nicht mit den Erwartungen der Investoren. Das Unternehmen brauchte eine umfassende Überprüfung seiner AWS-workloads, um Optimierungspotenziale zu identifizieren, die die Auslastung erhöhen, ohne die workloads umbauen zu müssen. Dan Kador betonte: Steigende Infrastrukturkosten seien zwar ein Zeichen des Unternehmenserfolgs, doch die AWS-Ausgaben müssten im Gleichschritt mit dem tatsächlichen Nutzungsbedarf wachsen.
DoiT führte ein umfassendes AWS Well-Architected Framework Review mit Fokus auf Kostenoptimierung durch. In einem zweistündigen Deep Dive analysierten die Solution Architects gemeinsam mit dem Clockwise-Team sämtliche Ressourcen, um den günstigsten Preispunkt zu finden, der die funktionalen Anforderungen erfüllt. Mit der CMP wertete DoiT drei Monate Kosten- und Nutzungsdaten aus und erhielt anschließend Read-only-Zugriff, um die Auslastung mit CloudWatch und Compute Optimizer zu analysieren. Bewertet wurden die workloads insgesamt – insbesondere die Auslastung von EKS und Amazon Aurora – sowie Right-Sizing-Potenziale bei EC2.
DoiT lieferte konkrete, umsetzbare Empfehlungen mit sofortiger Wirkung. Clockwise senkte die AWS-Kosten unmittelbar um 4.000 USD pro Monat – durch die Deprovisionierung ungenutzter EC2-Instanzen und konsequentes Right-Sizing. Weitere Maßnahmen ergaben ein zusätzliches Einsparpotenzial von 9.000 USD pro Monat, vor allem bei der Optimierung des Cross-Zone-Datentransfers. Zudem reduzierte das Unternehmen seine On-Demand-Compute-Ausgaben um 15 % – bei voller Skalierungsflexibilität dank Reporting und Spend-Management-Tools im DoiT Console.
Clockwise prüft gemeinsam mit DoiT und AWS den Umstieg auf neuere Instanztypen wie Amazon Graviton. In der nächsten Optimierungsphase startet das Unternehmen mit der Einführung von PerfectScale für Spot Instances, um die Kosten weiter zu senken. Die Partnerschaft schafft die Grundlage für weiteres Wachstum bei gleichbleibend hoher Kosteneffizienz und operativer Flexibilität.
Entdecken Sie, wie PerfectScale Teams beim Right-Sizing von Clustern unterstützt – für weniger Waste und bessere Performance ohne manuelles Tuning.