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Kubernetes-Kostenoptimierung: Vom Stillstand zum messbaren Erfolg

Wie Trax Retail seine Kubernetes-Kosten sicher um bis zu 75 % senkte und geschäftskritische Kennzahlen mit PerfectScale verbesserte

PerfectScale
Trax Retail

The Challenge

Zu Jahresbeginn setzte der CFO von Trax ehrgeizige Sparziele für die gesamte Organisation. Während Mark Serdze, Director of Cloud Infrastructure, und sein Team die Kosten außerhalb von Kubernetes schnell senken konnten, stießen sie bei der Optimierung ihrer großen Multi-Cloud- und Multi-Cluster-Kubernetes-Umgebung an ihre Grenzen.

Die manuelle Optimierung mit dem Vertical Pod Autoscaler (VPA), Cluster-Logs und bestehenden Monitoring-Lösungen brachte nicht die nötige Klarheit und ließ sich ohne erheblichen Entwicklungsaufwand nicht effizient skalieren. Das Team war zu punktuellen, reaktiven Maßnahmen gezwungen, die kaum auf die Ziele einzahlten. Lücken im Tooling führten zu zeitraubenden Diskussionen und Bauchentscheidungen, die immer wieder die Resilienz der Services gefährdeten.

The Solution

Trax führte PerfectScale by DoiT ein, um KI-gestützte Kostentransparenz und Optimierungsempfehlungen für die Kubernetes-Umgebung mit über 200 Microservices zu erhalten. Die Plattform machte den Ressourcenbedarf jedes einzelnen Services sichtbar und zeigte die größten Potenziale zur Beseitigung von Waste auf – bei ausgewogener Balance zwischen Kosteneinsparungen und Resilienz.

Dank der einzigartigen Fähigkeit von PerfectScale, alle Replicas eines Services in einer einzigen Ansicht zu bündeln, konnte Trax die heterogene Auslastung über Replicas hinweg nachvollziehen – besonders wertvoll bei kurzlebigen workloads wie Spark- und Flink-Jobs – und Services für weitere Einsparungen neu strukturieren, ohne die Verfügbarkeit zu beeinträchtigen.

Results

  • Kubernetes-Kosten in einem Cluster um bis zu 75 % gesenkt – jährliche Einsparungen im sechsstelligen Bereich
  • Volle Kostentransparenz über eine Multi-Cloud- und Multi-Cluster-Umgebung mit über 200 Microservices gewonnen
  • Bestehendes FinOps-Tool durch eine für Engineering-Teams entwickelte Lösung ersetzt – praktisch ohne Auswirkungen aufs Budget
  • Geschäftskritische Kennzahl "Kosten pro Verarbeitung" durch Neustrukturierung der Services auf Basis von Replica-Auslastungsdaten verbessert
  • Unzählige Engineering-Stunden eingespart, die sonst für die manuelle Analyse Hunderter Replicas nötig gewesen wären
  • Strategische Partnerschaft mit praxisnaher POC-Unterstützung aufgebaut, die schnelle, messbare Ergebnisse lieferte

Die Empfehlungen zur Kostenoptimierung waren entscheidend für uns: Sie zeigten uns genau, welche Maßnahmen wir ergreifen sollten – mit einem klaren Verständnis der Auswirkungen jeder Änderung. In einem unserer Cluster konnten wir die Kosten um 75 % senken und sparen so jährlich einen sechsstelligen Betrag.

Mark Serdze, Director of Cloud Infrastructure, Trax

Über Trax

Trax hat es sich zur Aufgabe gemacht, Marken und Händlern die Kraft digitaler Technologien zu erschließen, um bestmögliche Einkaufserlebnisse zu schaffen. Mit branchenführenden Innovationen, fortschrittlichen Technologien und autonomen Methoden der Datenerfassung sorgt Trax für positive Shopper-Erlebnisse und erschließt Umsatzpotenziale an allen Verkaufspunkten.

Das Lösungsportfolio von Trax liefert geschäftskritische Kennzahlen, Analysen und Services, mit denen Kunden Zeit und Geld sparen und das Einkaufserlebnis verbessern. Kubernetes ist ein zentraler Baustein der Infrastruktur und unterstützt eine große Multi-Cloud- und Multi-Cluster-Umgebung, die Kunden in über 90 Ländern bedient – darunter einige der größten Unternehmen der Welt.

Manuelle Optimierungen brachten kaum Fortschritt bei den Kubernetes-Sparzielen

Zu Jahresbeginn gab der CFO ehrgeizige Sparziele für zahlreiche Bereiche der Organisation vor. Für Mark Serdze, Director of Cloud Infrastructure, und sein Team hieß das: schnell handeln und die Cloud-Kosten optimieren. Außerhalb von Kubernetes erzielten sie rasch Ergebnisse, innerhalb ihrer Cluster stießen sie jedoch auf Hindernisse.

"Wir haben zunächst manuell mit den verfügbaren Metriken optimiert – über den Vertical Pod Autoscaler (VPA), Cluster-Logs und unsere Monitoring-Lösungen", sagt Serdze. "Dieser Ansatz brachte uns nicht die nötige Klarheit und hätte sich ohne großen Entwicklungsaufwand kaum effizient skalieren lassen. Wir waren auf punktuelle, reaktive Maßnahmen beschränkt, die kaum auf unsere Ziele einzahlten."

Lücken im Tooling führten zu zeitraubenden Diskussionen darüber, welche Maßnahmen zu ergreifen seien – mit der Folge von Bauchentscheidungen, zusätzlicher Nacharbeit und Risiken für die Resilienz der Services.

K8s-Kosten schnell um bis zu 75 % optimiert

Kurz nach der Einführung von PerfectScale by DoiT hatten Serdze und sein Team endlich die Kostentransparenz, die ihnen in ihrer Kubernetes-Umgebung gefehlt hatte. Über die riesige Umgebung mit mehr als 200 Microservices hinweg war klar ersichtlich, welche Ressourcen jeder Service benötigte und wo die größten Potenziale zur Beseitigung von Waste lagen.

Die KI-gestützten Analysen der Plattform ermöglichten schnelles Handeln: Kosteneinsparungen wurden gegen die Gesamtresilienz abgewogen, um Ressourcen sicher und effizient anzupassen – ohne Kompromisse bei der Performance.

"Die Empfehlungen zur Kostenoptimierung waren entscheidend für uns: Sie zeigten uns, welche Maßnahmen wir ergreifen sollten – mit einem klaren Verständnis der Auswirkungen jeder Änderung", sagt Serdze. "In einem unserer Cluster konnten wir die Kosten um 75 % senken und sparen so jährlich einen sechsstelligen Betrag."

Dank der umfassenden Daten und Analysen konnte Trax zudem ein bestehendes FinOps-Tool ablösen, dem granulare Kostendetails und Optimierungsempfehlungen fehlten – praktisch ohne Auswirkungen aufs Budget.

Kubernetes-Optimierung für bessere Geschäftskennzahlen

Nachdem verschwendete Ressourcen beseitigt waren, machte sich das Trax-Team daran, weitere Optimierungspotenziale mit direktem Bezug zu Geschäftsergebnissen zu identifizieren.

"Eine zentrale Kennzahl für uns sind die Kosten pro Verarbeitung, die stark von unserer Kubernetes-Effizienz abhängen", sagt Serdze. "Übersteigen sie einen bestimmten Wert, stehen wir unter erheblichem Druck, die Ursache zu finden und gegenzusteuern."

Die einzigartige Funktion von PerfectScale, alle Replicas eines Services in einer einzigen Ansicht zu bündeln, verschaffte dem Team Klarheit über die heterogene Auslastung der Replicas – besonders nützlich bei kurzlebigen workloads wie Spark- oder Flink-Jobs.

"Wir konnten mehrere Varianten des Services mit unterschiedlicher Ressourcenausstattung aufbauen und eingehende Anfragen je nach Datenmenge an den passenden Service leiten", sagt Serdze. "Das hat unsere Kennzahl 'Kosten pro Verarbeitung' deutlich verbessert. PerfectScale hat diese Daten sofort sichtbar gemacht – ohne die Plattform hätten wir unzählige Stunden mit der Analyse Hunderter Replicas verbracht, um zu denselben Ergebnissen zu kommen."

Ein echter Partner für die Optimierung

Über die schnellen und wirkungsvollen Ergebnisse bei der Kostenoptimierung hinaus führte das Trax-Team einen Großteil seines Erfolgs auf die strategische Partnerschaft und die Unterstützung durch PerfectScale zurück.

"Die Unterstützung während des Proof of Concept (POC) hat entscheidend dazu beigetragen, dass wir so schnell Ergebnisse erzielen konnten", sagt Serdze. "Das PerfectScale-Team hat sich mit uns zusammengesetzt, uns bei der Optimierung geholfen und unseren Erfolg mit der Plattform sichergestellt. Dieses Maß an Engagement habe ich bei anderen Anbietern noch nicht erlebt. Ich bin froh, dass wir einen Partner gefunden haben, auf den wir uns verlassen können, um unsere Kubernetes-Kosten auch beim weiteren Wachstum im Griff zu behalten."

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