Als Jason bei K1x anfing, entdeckte er in der Kubernetes-Umgebung zahlreiche Optimierungspotenziale. Node Pools waren überdimensioniert und verschwendeten erhebliche Ressourcen: Sie liefen mit Mindestwerten, die zwei- bis dreimal höher waren als nötig, während weniger als 10 % der verfügbaren Kapazität genutzt wurden. Workloads waren nicht vollständig an Best Practices ausgerichtet, teure compute-optimierte Nodes wurden unnötig eingesetzt, und vorhandene Tools wie Prometheus lieferten zwar Rohmetriken, aber keine umsetzbaren Handlungsempfehlungen. Berk brachte es auf den Punkt: "Wir hatten Nodes in unserem Cluster, deren Mindestskalierung zwei- bis dreimal höher war als das, was wir tatsächlich brauchten. Sie skalierten nie automatisch hoch, aber wir nutzten weniger als 10 % der Ressourcen – sie hätten runterskalieren müssen. Das war eine enorme Verschwendung."