Mit dem Wachstum von proteanTecs – sowohl beim Funktionsumfang als auch bei der Nutzung durch Endanwender – wich der anfängliche Fokus auf Stabilität und Verfügbarkeit einer neuen Sorge: suboptimal genutzte Ressourcen, die die Cloud-Rechnung in die Höhe trieben. "Unser Entwicklungsteam baut seine Microservices und wählt seine Resource Requests und Limits selbst", erklärt Amit Daniel, Director of DevOps bei proteanTecs. "Allerdings tendierten die Entwickler zu übervorsichtigen Ressourcenzuweisungen, um sicherzustellen, dass ihre Services wie erwartet funktionieren. Dieser Ansatz hielt unsere Systeme verfügbar und stabil, war aus Kostensicht aber ineffizient." Das DevOps-Team sollte die K8s-Umgebung optimieren, doch die vorhandenen Tools hatten erhebliche Lücken. "Mit Tools wie DataDog sehen wir alles, was wir wollen – Requests, Limits und mehr –, aber sie bieten uns nur Transparenz. Wir brauchten bessere Einblicke, welche Ressourcen unsere Microservices für einen reibungslosen Betrieb tatsächlich benötigen", so Daniel.