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Neu: Max Memory und OOM-Events im Blick – jetzt in PodFit

Nachvollziehen, warum Memory-Empfehlungen genau so ausfallen – jetzt mit zuschaltbarer Max-Memory-Linie und OOM-Kill-Markern direkt im ZoomIn-Chart.

By Oleg Merkulov

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Was ist neu

Der ZoomIn-Memory-Chart in PodFit macht jetzt zwei Datenpunkte sichtbar, die bislang verborgen waren:

  • Max-Memory-Toggle – eine gestrichelte Linie für den Spitzenverbrauch an Memory (inklusive OS-Page-Caches und Buffers) – genau die Metrik, auf der die Empfehlungen für Memory-Limits beruhen
  • OOM-Kill-Marker – visuelle Marker auf der Memory-Timeline, die zeigen, wann und wie oft ein Container per OOM-Kill beendet wurde

Warum das relevant ist

Empfehlungen für Memory-Limits beruhen auf Max Memory (inklusive des rückgewinnbaren Page Cache), im Chart war bisher jedoch nur das Working Set zu sehen (also ausschließlich aktives Memory). In Grenzfällen kann Max Memory 10- bis 100-mal höher liegen als das Working Set – Empfehlungen wirken dann ohne ersichtlichen Grund unverhältnismäßig hoch.

Genau diese Lücke schließt das neue Feature: Sie sehen jetzt auf einen Blick, wie eine Empfehlung zustande kommt.

So funktioniert's

  1. Öffnen Sie ZoomIn für einen beliebigen Container in PodFit
  2. Klicken Sie in der Chart-Legende auf Max Memory, um die Spitzenverbrauchslinie einzublenden
  3. OOM-Kill-Events erscheinen automatisch als rote Marker auf der Timeline, sofern vorhanden
  4. Fahren Sie mit der Maus über einen Datenpunkt, um Max-Memory-Werte und OOM-Zahlen im Tooltip einzusehen

Details

  • Die Max-Memory-Linie ist standardmäßig ausgeblendet – sie lässt sich pro Sitzung zuschalten
  • OOM-Marker sind standardmäßig eingeblendet, sobald im gewählten Zeitraum OOM-Events vorliegen
  • Tooltips sind in verständlicher Sprache gehalten – ohne Prometheus-Metriknamen